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Natives Feature

Versionsprüfung und Force Update für Vibe-Coding-Apps

Web-Änderungen gehen sofort live, native Änderungen nicht. Guides pro Tool für eine Versionsregel in deinem Backend, eine Sperre, die im Zweifel durchlässt, und Store-Links, die die richtige App öffnen.

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Wann eine alte App-Version wirklich schadet

Web-Deploys erreichen jede installierte Version beim nächsten Seitenaufruf. Nur Änderungen an der nativen Hülle lassen Nutzer zurück, und auf diese drei kommt es an:

Ein Web-Feature braucht eine neuere Hülle

Du schaltest in Version 1.3 In-App-Käufe, biometrischen Login oder einen neuen Push-Anbieter frei. Nutzer mit 1.2 sehen den Button, aber das URL-Scheme dahinter bewirkt in ihrem Build nichts. Blende das Feature für ältere Versionen aus oder ersetze es.

Der alte Build lädt eine URL, die du abschaltest

Die Start-URL ist in die App einkompiliert. Ein Umzug von einer Builder-Subdomain auf deine eigene Domain oder zu einem neuen Host lässt alte Installationen auf der alten Adresse zurück. Halte dort eine Weiterleitung aktiv und nutze die Versionsprüfung, um Nutzer zum neuen Build zu bringen.

Ein Breaking Change bei Backend oder Login

Du wechselst Auth-Anbieter, OAuth-Redirect-Domains oder das Link-Handling, und nur der neue Build hat die passenden nativen Einstellungen (Login-Helper, Universal Links, URL-Listen). Ein Update-Bildschirm ist netter als ein Login, der still scheitert.

So funktioniert die Versionsprüfung von WebViewGold

Die native Seite meldet nur die Version; die Regel liegt in deinem Backend.

  1. Die Version an deine Web-App übergeben

    Setz autoInjectVariable in Config.swift und AUTO_INJECT_VARIABLES in Config.java auf true. WebViewGold stellt dann versionNumber (die Version, die Nutzer sehen, etwa 1.4.0) und bundleNumber (die Build-Nummer) als JavaScript-Variablen bereit. Ohne Auto-Injection navigierst du einmal zu getappversion:// und liest dieselben Variablen aus.

  2. Eine Versionsregel aus deinem Backend bereitstellen

    Speichere die minimal unterstützte und die neueste Version pro Plattform in deinem Backend: eine kleine Tabelle, eine JSON-Datei oder ein Remote-Config-Eintrag. Eine Änderung der Regel braucht dann kein Store-Release, im Idealfall nicht einmal ein Deploy.

  3. Numerisch vergleichen, nicht als Text

    Als Strings sortiert „1.10.0“ vor „1.9.0“. Teile an den Punkten und vergleiche jeden Teil als Zahl, oder vergleiche Build-Nummern, wenn du sie als einfach aufsteigende Ganzzahlen führst.

  4. Hinweisen oder sperren

    Unter der neuesten Version: ein wegklickbares Banner. Unter der Mindestversion: eine Vollbildseite „Update erforderlich“ mit einem einzigen Button zum Store-Eintrag. In einem normalen Browser oder bei unbekannter Version: nichts anzeigen.

  5. Die Store-App öffnen, keine Store-Webseite

    Verlinke auf https://apps.apple.com/app/idYOUR_APPLE_ID und https://play.google.com/store/apps/details?id=your.package.name und trag apps.apple.com und play.google.com in die Hosts ein, die die App immer verlassen (safariwhitelist auf iOS, BROWSER_WHITELIST auf Android), damit das System den App Store oder Play Store öffnet statt einer Webseite in der WebView.

Häufig gestellte Fragen

Erzwingt WebViewGold Updates von selbst?

Nein. WebViewGold sagt deiner Web-App, welche Version installiert ist (getappversion:// oder die automatisch injizierten Variablen versionNumber und bundleNumber). Die Entscheidung und der Update-Bildschirm liegen in deiner Web-App, sodass du die Regel jederzeit ohne Store-Release ändern kannst.

Brauche ich erzwungene Updates, wenn sich meine Web-App sofort aktualisiert?

Meist nicht. Die meisten Änderungen erreichen jeden Nutzer beim nächsten Seitenaufruf. Eine Versionsprüfung zählt bei nativen Änderungen: neue native Features, eine neue Start-URL oder Domain, geändertes Link-Handling oder geänderte Login-Einstellungen. Viele Apps kommen dauerhaft mit dem sanften Banner aus.

Erlauben Apple und Google einen Update-Bildschirm?

Keiner der beiden Stores verbietet, Nutzer um ein Update zu bitten, und viele große Apps machen das. Sorg dafür, dass der Build im Review nie gesperrt wird, erkläre ehrlich, warum das Update nötig ist, und verlinke nur auf deinen eigenen Store-Eintrag.

Drei Wege, deine App in die Stores zu bringen

Gleiches Ergebnis, unterschiedlich viel Arbeit auf deiner Seite. Alle drei kommen mit Genehmigungsgarantie und 24/7 Support von echten Menschen.

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