In-App-Purchase-History-API
Lies die bisherigen In-App-Käufe des Nutzers als JSON aus deiner Web-App — perfekt für „Meine Käufe“-Seiten.
Die In-App-Purchase-History-API liefert die Liste der bisherigen Käufe des Nutzers, die über die In-App-Purchases-API auf diesem Gerät getätigt wurden, und injiziert sie als window.purchaseHistory in deine Web-App. Stelle sicher, dass du eine Extended License von WebViewGold besitzt, wenn du dieses Feature in einem Endprodukt verwenden möchtest.
Verwendung:
<a href="getpurchasehistory://" onclick="setTimeout(renderHistory, 300)">Meine Käufe</a>
<script>
function renderHistory() {
const data = window.purchaseHistory;
if (!data) return;
data.purchases.forEach(function (p) {
console.log(p.productId, p.transactionId, p.purchaseDateMs);
});
}
</script>
Datenformat:
{
"purchases": [
{
"productId": "com.example.premium",
"transactionId": "2000000123456789",
"purchaseDateMs": "1721600000000"
}
]
}
purchaseDateMs ist der Kaufzeitpunkt in Unix-Millisekunden (als String).
Typische Anwendungsfälle:
- Eine Seite „Meine Abos“ oder „Meine Käufe“ innerhalb deiner Web-App anzeigen.
- Premium-Inhalte clientseitig auf Basis früherer Käufe freischalten, ohne dein Backend anzufragen.
- Debugging- und Kundensupport-Workflows.
Hinweise: Die Liste enthält Käufe, die innerhalb der App auf diesem Gerät getätigt wurden. Sie wird lokal gespeichert und nicht zwischen Geräten synchronisiert — für geräteübergreifende Berechtigungsprüfungen validiere Belege stattdessen auf deinem Server.
Implementierungshinweise im SDK-Stil
Betrachte diese Funktion als native Fähigkeit, die deiner Web-Ebene bereitgestellt wird: Behalte deine Produktivwebsite oder PWA als zentrale Quelle bei und nutze anschließend die dokumentierten WebViewGold-Konfigurationsflags, URL-Befehle und JavaScript-Bridge-Aufrufe, um natives iOS-Verhalten nur dort zu aktivieren, wo es einen Mehrwert bietet. So bleibt deine Codebasis wartbar, da dieselbe Webanwendung mit minimaler Fallunterscheidung Browser, WebViewGold für iOS und die übrigen WebViewGold-Plattformen bedienen kann.
Für zuverlässige Ergebnisse empfehlen sich HTTPS-Endpunkte, stabile Routennamen, explizite Erfolgs-/Fehlerzustände in deiner UI sowie kleine JavaScript-Hilfsfunktionen, die native Aufrufe kapseln. Beispielsweise kann eine mit jQuery Mobile, Lovable, Base44, Bolt, WordPress, Bubble, einem eigenen React-/Vue-/Angular-Stack oder statischem HTML erstellte Web-App eine einzelne Schaltfläche oder einen Event-Handler bereitstellen, der die native WebViewGold-API auslöst und dennoch einen sauberen Browser-Fallback zeigt.
- Empfohlenes Integrationsmuster: Erkenne den App-Kontext, rufe die WebViewGold-API auf und aktualisiere anschließend deine Web-UI nach dem nativen Callback oder Routenwechsel.
- Test-Checkliste: Prüfe die Funktion auf einem echten Gerät oder in einem paketierten Build, überprüfe Berechtigungen und Store-Prüftexte und stelle sicher, dass reine Browser-Nutzer weiterhin einen sinnvollen Fallback erhalten.
- SEO-Vorteil: Halte Feature-Seiten, Routentitel und strukturierte Inhalte auf deiner Website indexierbar, während WebViewGold die native App-Hülle für iOS-Nutzer bereitstellt.