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ML Kit Document Scanner (PDF)

Add a Scan document option to the file upload dialog — the user scans up to 5 pages and your web app receives a PDF like any other upload.

Die Document-Scanner-Funktion fügt dem Standard-Datei-Upload-Dialog eine Option Dokument scannen hinzu. Der Nutzer kann bis zu 5 Seiten mit der Kamera scannen; die App erzeugt daraus ein PDF und lädt es über das gewohnte <input type="file"> Ihrer Web-App hoch. Angetrieben wird das Ganze von Googles ML Kit Document Scanner.

So aktivieren Sie die Funktion:

Aktivieren Sie sie in Config.java:

public static final boolean ENABLE_ML_KIT_DOCUMENT_SCANNER = true;

Setzen Sie den Wert auf false, um den Eintrag Dokument scannen auszublenden.

Nutzererfahrung:

  1. Auf Ihrer Webseite tippt der Nutzer auf ein <input type="file">.
  2. Die App zeigt einen Upload-Dialog mit Einträgen wie Dokument scannen, Foto aufnehmen, Video aufnehmen und Aus Galerie wählen (je nach accept-Attribut).
  3. Tippt der Nutzer auf Dokument scannen, startet der ML-Kit-Scanner von Google: erkennt Kanten, schneidet und optimiert jede Seite, erlaubt weitere Seiten und liefert ein PDF zurück.
  4. Das PDF wird an das <input type="file"> zurückgegeben – Ihre Web-App erhält es wie jede andere hochgeladene Datei.

Hinweise: Setzt Google Play Services voraus (auf allen Standard-Android-Handys mit Play Store vorhanden). Ausgabeformat: PDF, maximal 5 Seiten pro Scan. Import aus der Galerie ist im Scanner standardmäßig erlaubt.

Implementierungshinweise im SDK-Stil

Betrachten Sie diese Funktion als native Fähigkeit, die Ihrer Web-Ebene bereitgestellt wird: Behalten Sie Ihre Produktivwebsite oder PWA als zentrale Quelle bei und nutzen Sie anschließend die dokumentierten WebViewGold-Konfigurationsflags, URL-Befehle und JavaScript-Bridge-Aufrufe, um natives Android-Verhalten nur dort zu aktivieren, wo es einen Mehrwert bietet. So bleibt Ihre Codebasis wartbar, da dieselbe Webanwendung mit minimaler Fallunterscheidung Browser, WebViewGold für Android und die übrigen WebViewGold-Plattformen bedienen kann.

Für zuverlässige Ergebnisse empfehlen sich HTTPS-Endpunkte, stabile Routennamen, explizite Erfolgs-/Fehlerzustände in Ihrer UI sowie kleine JavaScript-Hilfsfunktionen, die native Aufrufe kapseln. Beispielsweise kann eine mit jQuery Mobile, Lovable, Base44, Bolt, WordPress, Bubble, einem eigenen React-/Vue-/Angular-Stack oder statischem HTML erstellte Web-App eine einzelne Schaltfläche oder einen Event-Handler bereitstellen, der die native WebViewGold-API auslöst und dennoch einen sauberen Browser-Fallback zeigt.

  • Empfohlenes Integrationsmuster: Erkennen Sie den App-Kontext, rufen Sie die WebViewGold-API auf und aktualisieren Sie anschließend Ihre Web-UI nach dem nativen Callback oder Routenwechsel.
  • Test-Checkliste: Prüfen Sie die Funktion auf einem echten Gerät oder in einem paketierten Build, überprüfen Sie Berechtigungen und Store-Prüftexte und stellen Sie sicher, dass reine Browser-Nutzer weiterhin einen sinnvollen Fallback erhalten.
  • SEO-Vorteil: Halten Sie Feature-Seiten, Routentitel und strukturierte Inhalte auf Ihrer Website indexierbar, während WebViewGold die native App-Hülle für Android-Nutzer bereitstellt.

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