Health Connect API
Read and write Android Health Connect records from JavaScript — mirrors the WebViewGold HealthKit API on iOS so one web app covers both platforms.
Die Health-Connect-API liest und schreibt Gesundheitsdaten über Android Health Connect. Sie spiegelt die iOS-HealthKit-Funktionalität von WebViewGold, sodass eine einzige Web-App auf beiden Plattformen mit Gesundheitsdaten sprechen kann. Lese-Aufrufe liefern immer die heutige Gesamtmenge für den angefragten Record-Typ.
Einen Wert lesen:
<a href="readhealthkit://StepsRecord" onclick="setTimeout(show, 300)">
My steps today
</a>
<script>
function show() {
// Injected variable name matches the sanitized record name.
alert(StepsRecord); // e.g. "8421.0 steps"
}
</script>
Einen Wert schreiben:
Format: writehealthkit://<RecordName>//<value>
<a href="writehealthkit://StepsRecord//1000">Log 1000 steps</a>
Bei Erfolg injiziert die App <RecordName> = "WRITE_SUCCESS". Bei Fehlern die Fehlermeldung.
Unterstützte Records: Jeder Health-Connect-Record-Typ, für den Ihre App eine Berechtigung angefragt hat. Häufige:
StepsRecordHeartRateRecordWeightRecordSleepSessionRecordHydrationRecordActiveCaloriesBurnedRecordDistanceRecord
Einrichtung:
- Health Connect auf dem Gerät installieren (auf Android 14+ vorinstalliert).
- Beim ersten Aufruf zeigt die App den Health-Connect-Berechtigungsdialog; der Nutzer erlaubt Lese- und/oder Schreibzugriff auf die gewünschten Records.
- Falls Health Connect nicht unterstützt wird, ist der injizierte Wert
"Health Connect not supported".
Hinweise: Werte werden als "<Zahl> <Einheit>" zurückgegeben (z. B. "75.4 kg"). Setzt Android 8.0 (API 26) oder höher voraus.
Implementierungshinweise im SDK-Stil
Betrachten Sie diese Funktion als native Fähigkeit, die Ihrer Web-Ebene bereitgestellt wird: Behalten Sie Ihre Produktivwebsite oder PWA als zentrale Quelle bei und nutzen Sie anschließend die dokumentierten WebViewGold-Konfigurationsflags, URL-Befehle und JavaScript-Bridge-Aufrufe, um natives Android-Verhalten nur dort zu aktivieren, wo es einen Mehrwert bietet. So bleibt Ihre Codebasis wartbar, da dieselbe Webanwendung mit minimaler Fallunterscheidung Browser, WebViewGold für Android und die übrigen WebViewGold-Plattformen bedienen kann.
Für zuverlässige Ergebnisse empfehlen sich HTTPS-Endpunkte, stabile Routennamen, explizite Erfolgs-/Fehlerzustände in Ihrer UI sowie kleine JavaScript-Hilfsfunktionen, die native Aufrufe kapseln. Beispielsweise kann eine mit jQuery Mobile, Lovable, Base44, Bolt, WordPress, Bubble, einem eigenen React-/Vue-/Angular-Stack oder statischem HTML erstellte Web-App eine einzelne Schaltfläche oder einen Event-Handler bereitstellen, der die native WebViewGold-API auslöst und dennoch einen sauberen Browser-Fallback zeigt.
- Empfohlenes Integrationsmuster: Erkennen Sie den App-Kontext, rufen Sie die WebViewGold-API auf und aktualisieren Sie anschließend Ihre Web-UI nach dem nativen Callback oder Routenwechsel.
- Test-Checkliste: Prüfen Sie die Funktion auf einem echten Gerät oder in einem paketierten Build, überprüfen Sie Berechtigungen und Store-Prüftexte und stellen Sie sicher, dass reine Browser-Nutzer weiterhin einen sinnvollen Fallback erhalten.
- SEO-Vorteil: Halten Sie Feature-Seiten, Routentitel und strukturierte Inhalte auf Ihrer Website indexierbar, während WebViewGold die native App-Hülle für Android-Nutzer bereitstellt.