Multi API Call (multiapicall://)
Rufe mehrere WebViewGold-Daten-APIs in einer einzigen window.location.href-Zuweisung auf – ideal für plattformübergreifende Web-Apps, die auch die iOS-Version nutzen.
Mit dem Multi-API-Call-Feature löst du mehrere WebViewGold-APIs in einer einzigen window.location.href-Zuweisung aus. Das ist besonders für plattformübergreifende Web-Apps nützlich: Apple-basierte Browser verarbeiten mehrere Seiten-Redirects im selben Script anders als Android – window.location.href = "exampleAPItrigger" mehrfach im selben Script aufzurufen funktioniert auf Android, aber nicht auf iOS. Mit multiapicall:// läuft derselbe Web-Code auf beiden Plattformen.
Unterstützte APIs als Einträge:
- get-uuid
- getonesignalplayerid
- getappversion
- statusbarcolor (gefolgt von drei Einträgen für die RGB-Werte)
- statusbartextcolor (gefolgt von einem Eintrag:
blackoderwhite) - bottombarcolor (gefolgt von drei Einträgen für die RGB-Werte)
- navbartextcolor (gefolgt von einem Eintrag:
blackoderwhite)
So verwendest du die Funktion:
Trenne die API-Namen (und ggf. deren Werte) durch Kommas (,) – ohne Leerzeichen:
<script> // Beispielkombination: "getonesignalplayerid" und "getappversion" window.location.href = "multiapicall://getonesignalplayerid,getappversion"; </script>
Werte an die Dynamic-UI-APIs übergibst du so:
<script> // Statusleiste rot färben, Textfarbe auf Weiß setzen und die UUID abrufen – alles in einem Aufruf window.location.href = "multiapicall://statusbarcolor,255,0,0,statusbartextcolor,white,get-uuid"; </script>
Hinweis: Auf Android funktioniert es auch, die einzelnen APIs nacheinander aufzurufen (z. B. window.location.href = "get-uuid://"; gefolgt von window.location.href = "getappversion://";). Verwende multiapicall://, wenn du einen gemeinsamen Code-Pfad mit der iOS-Version von WebViewGold teilen möchtest.
Klicke hier, um eine Demo-Webseite für dieses Feature zu sehen. Untersuche die Seite, um den Beispielcode einzusehen.
Implementierungshinweise im SDK-Stil
Betrachte diese Funktion als native Fähigkeit, die deiner Web-Ebene bereitgestellt wird: Behalte deine Produktivwebsite oder PWA als zentrale Quelle bei und nutze anschließend die dokumentierten WebViewGold-Konfigurationsflags, URL-Befehle und JavaScript-Bridge-Aufrufe, um natives Android-Verhalten nur dort zu aktivieren, wo es einen Mehrwert bietet. So bleibt deine Codebasis wartbar, da dieselbe Webanwendung mit minimaler Fallunterscheidung Browser, WebViewGold für Android und die übrigen WebViewGold-Plattformen bedienen kann.
Für zuverlässige Ergebnisse empfehlen sich HTTPS-Endpunkte, stabile Routennamen, explizite Erfolgs-/Fehlerzustände in deiner UI sowie kleine JavaScript-Hilfsfunktionen, die native Aufrufe kapseln. Beispielsweise kann eine mit jQuery Mobile, Lovable, Base44, Bolt, WordPress, Bubble, einem eigenen React-/Vue-/Angular-Stack oder statischem HTML erstellte Web-App eine einzelne Schaltfläche oder einen Event-Handler bereitstellen, der die native WebViewGold-API auslöst und dennoch einen sauberen Browser-Fallback zeigt.
- Empfohlenes Integrationsmuster: Erkenne den App-Kontext, rufe die WebViewGold-API auf und aktualisiere anschließend deine Web-UI nach dem nativen Callback oder Routenwechsel.
- Test-Checkliste: Prüfe die Funktion auf einem echten Gerät oder in einem paketierten Build, überprüfe Berechtigungen und Store-Prüftexte und stelle sicher, dass reine Browser-Nutzer weiterhin einen sinnvollen Fallback erhalten.
- SEO-Vorteil: Halte Feature-Seiten, Routentitel und strukturierte Inhalte auf deiner Website indexierbar, während WebViewGold die native App-Hülle für Android-Nutzer bereitstellt.