In-App Purchase History API
Return the user's Google Play purchase history as window.purchaseHistory so your web app can list subscriptions or unlock premium content client-side.
Die In-App-Purchase-History-API liefert die Liste bisheriger Käufe des Nutzers (Produkt-IDs, Zeitpunkte, Tokens) über Google Play Billing und injiziert sie in Ihre Web-App als window.purchaseHistory. Stellen Sie sicher, dass Sie eine Extended License von WebViewGold besitzen, wenn Sie diese Funktion in einem Endprodukt einsetzen möchten.
So verwenden Sie die Funktion:
<a href="getpurchasehistory://" onclick="setTimeout(renderHistory, 300)">My purchases</a>
<script>
function renderHistory() {
const data = window.purchaseHistory;
if (!data) return;
data.purchases.forEach(function (p) {
console.log(p.productId, p.purchaseTime, p.orderId);
});
}
</script>
Struktur der Antwort:
{
"purchases": [
{
"productId": "com.example.premium",
"purchaseTime": 1721600000000,
"orderId": "GPA.xxxx-xxxx-xxxx",
"purchaseToken": "..."
}
]
}
Die genauen Felder hängen vom Store-Eintrag ab – behandeln Sie die Liste als JSON-Array.
Typische Anwendungsfälle:
- Seite „Meine Abonnements" oder „Meine Käufe" in der Web-App.
- Client-seitige Freischaltung von Premium-Inhalten anhand vergangener Käufe ohne Backend-Request.
- Debugging und Kundensupport.
Hinweise: Die Liste enthält nur Käufe des aktuell angemeldeten Google-Play-Kontos auf diesem Gerät.
Implementierungshinweise im SDK-Stil
Betrachten Sie diese Funktion als native Fähigkeit, die Ihrer Web-Ebene bereitgestellt wird: Behalten Sie Ihre Produktivwebsite oder PWA als zentrale Quelle bei und nutzen Sie anschließend die dokumentierten WebViewGold-Konfigurationsflags, URL-Befehle und JavaScript-Bridge-Aufrufe, um natives Android-Verhalten nur dort zu aktivieren, wo es einen Mehrwert bietet. So bleibt Ihre Codebasis wartbar, da dieselbe Webanwendung mit minimaler Fallunterscheidung Browser, WebViewGold für Android und die übrigen WebViewGold-Plattformen bedienen kann.
Für zuverlässige Ergebnisse empfehlen sich HTTPS-Endpunkte, stabile Routennamen, explizite Erfolgs-/Fehlerzustände in Ihrer UI sowie kleine JavaScript-Hilfsfunktionen, die native Aufrufe kapseln. Beispielsweise kann eine mit jQuery Mobile, Lovable, Base44, Bolt, WordPress, Bubble, einem eigenen React-/Vue-/Angular-Stack oder statischem HTML erstellte Web-App eine einzelne Schaltfläche oder einen Event-Handler bereitstellen, der die native WebViewGold-API auslöst und dennoch einen sauberen Browser-Fallback zeigt.
- Empfohlenes Integrationsmuster: Erkennen Sie den App-Kontext, rufen Sie die WebViewGold-API auf und aktualisieren Sie anschließend Ihre Web-UI nach dem nativen Callback oder Routenwechsel.
- Test-Checkliste: Prüfen Sie die Funktion auf einem echten Gerät oder in einem paketierten Build, überprüfen Sie Berechtigungen und Store-Prüftexte und stellen Sie sicher, dass reine Browser-Nutzer weiterhin einen sinnvollen Fallback erhalten.
- SEO-Vorteil: Halten Sie Feature-Seiten, Routentitel und strukturierte Inhalte auf Ihrer Website indexierbar, während WebViewGold die native App-Hülle für Android-Nutzer bereitstellt.