WebViewGold Dokumentation · Android
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Read/Write Value API

Persist small strings on the device from JavaScript and read them back — for theme, language, session tokens, or onboarding state.

Die Read/Write-Value-API speichert einen beliebigen String dauerhaft auf dem Gerät (im privaten Speicher der App) und liest ihn in Ihr JavaScript zurück. Werte überleben App-Neustarts und Cache-Löschungen – außer das Betriebssystem löscht die App-Daten.

Wert schreiben:

Alles nach writevalue:// wird als ein String gespeichert. Legen Sie Ihr eigenes Format fest (Query-String, JSON, CSV – wie es zu Ihrer Web-App passt):

<a href="writevalue://darkmode=on;user=42">Save</a>

Wert lesen:

Beim Aufruf von readvalue:// injiziert die App den gespeicherten String zurück in den WebView, sodass Ihr JavaScript ihn lesen kann:

<a href="readvalue://" onclick="setTimeout(showSettings, 200)">Load</a>
<script>
  function showSettings() {
    console.log(window.appSettings || "no settings yet");
  }
</script>

Typische Anwendungsfälle:

  • Theme, Sprache oder Onboarding-Status offline merken.
  • Session-Token puffern, wenn Cookies nicht zuverlässig sind.
  • Kleine lokale Präferenzen ohne Backend-Roundtrip.

Hinweise: Werte sind pro Installation und pro Gerät – sie werden nicht über Geräte synchronisiert. Halten Sie die Werte klein; die API ist für Einstellungen gedacht, nicht für Blob-Storage.

Implementierungshinweise im SDK-Stil

Betrachten Sie diese Funktion als native Fähigkeit, die Ihrer Web-Ebene bereitgestellt wird: Behalten Sie Ihre Produktivwebsite oder PWA als zentrale Quelle bei und nutzen Sie anschließend die dokumentierten WebViewGold-Konfigurationsflags, URL-Befehle und JavaScript-Bridge-Aufrufe, um natives Android-Verhalten nur dort zu aktivieren, wo es einen Mehrwert bietet. So bleibt Ihre Codebasis wartbar, da dieselbe Webanwendung mit minimaler Fallunterscheidung Browser, WebViewGold für Android und die übrigen WebViewGold-Plattformen bedienen kann.

Für zuverlässige Ergebnisse empfehlen sich HTTPS-Endpunkte, stabile Routennamen, explizite Erfolgs-/Fehlerzustände in Ihrer UI sowie kleine JavaScript-Hilfsfunktionen, die native Aufrufe kapseln. Beispielsweise kann eine mit jQuery Mobile, Lovable, Base44, Bolt, WordPress, Bubble, einem eigenen React-/Vue-/Angular-Stack oder statischem HTML erstellte Web-App eine einzelne Schaltfläche oder einen Event-Handler bereitstellen, der die native WebViewGold-API auslöst und dennoch einen sauberen Browser-Fallback zeigt.

  • Empfohlenes Integrationsmuster: Erkennen Sie den App-Kontext, rufen Sie die WebViewGold-API auf und aktualisieren Sie anschließend Ihre Web-UI nach dem nativen Callback oder Routenwechsel.
  • Test-Checkliste: Prüfen Sie die Funktion auf einem echten Gerät oder in einem paketierten Build, überprüfen Sie Berechtigungen und Store-Prüftexte und stellen Sie sicher, dass reine Browser-Nutzer weiterhin einen sinnvollen Fallback erhalten.
  • SEO-Vorteil: Halten Sie Feature-Seiten, Routentitel und strukturierte Inhalte auf Ihrer Website indexierbar, während WebViewGold die native App-Hülle für Android-Nutzer bereitstellt.

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